Sibylle Mathis
– ausgebildete Derma-Pigmentologin
Immer mehr Menschen
wünschen sich ein jugendlich frisches Erscheinungsbild, ohne geschminkt
auszusehen. Genau dieses Anliegen nach einem alters- und typgerechten
Aussehen kann Sibylle Mathis cosmetics in Bad Ragaz jetzt auch mit einem
perfekten Permanent-Make-up erfüllen. Die diplomierte Kosmetikerin
Sibylle Mathis ist nun ebenfalls ausgebildete Derma-Pigmentologin. Sie
gehört zu den wenigen in der Region, die diese anspruchsvolle
Zusatzausbildung mit Erfolg absolviert hat.
Was heisst
Derma-Pigmentologin genau?
Gerade in diesem
Bereich ist es für Kunden schwierig zu erkennen, ob die Kosmetikerin
auch über eine entsprechende Ausbildung, resp. über genügend Erfahrung
verfügt. Immerhin heisst es Permanent-Make-up – es ist also nicht
einfach, dies wieder zu entfernen. Sibylle cosmetics bietet ihren
Kundinnen – und auch Kunden – mit der anspruchsvollen Ausbildung genau
diese Sicherheit.
Neben Fachleuten wie
Sibylle cosmetics gibt es auch viele schwarze Schafe. Wenn diese vom
Kunden als solche erkannt werden, ist es meistens schon zu spät. Durch
Fehlinterpretationen und unsachgemässe Anwendung des Permanent-Make-up
sieht sich die gesamte Branche gefährdet.
Die Fachsektion PMU
des Schweizerischen Fachverbandes für Kosmetik (SFK) hat deshalb in den
letzten Jahren ein neues Berufsbild geschaffen: die Derma-Pigmentologin/den
Derma-Pigmentologen. Dieses wurde vom Bundesamt für Gesundheit BAG
abgesegnet und gut geheissen. Es beinhaltet sowohl die fachspezifischen
Richlinien des SFK/PMU, wie auch die Hygienerichtlinien des BAG. Den
Titel der Derma-Pigmentolog/In darf nur tragen, wer die theoretische-,
sowie die praktische Prüfung erfolgreich bestanden hat.
Für immer
schön?
Sibylle Mathis
antwortet auf die sechs häufigsten Fragen, mit denen Sie von Ihren
Kundinnen im Zusammenhang mit Permanent-Make-up regelmässig konfrontiert
wird.
Was kann man
mit Permanent-Make-up eigentlich alles machen?
Sibylle Mathis: Man
kann die Augenbrauen und den Wimpernkranz verdichten, Eyeliner zeichnen
und die Lippen pigmentieren. Aber alles sollte immer ganz natürlich
aussehen. Eine 60jährige Kundin sage einmal nach einer Behandlung zu
mir: „Das sind ja genau die Lippen, die ich früher hatte!“ Darum geht
es: Die Konturen werden wieder scharf wie bei einem Kindermund, oft
fehlt ja einfach nur die Farbe.
Wie
unterscheidet sich Permanent-Make-up von einer Tätowierung?
Eine Tätowierung
geht mindestens bis in die zweite Hautschicht, eine Pigmentierung nur
bis in die Oberhaut. Deshalb darf es bei einer fachgerechten
Pigmentierung auch nicht bluten.
Tut die
Behandlung weh?
Nein, normalerweise
nicht. Die Haut wird mit einer Oberflächenanästhesie betäubt, so dass
man die Einstiche nicht spürt.
Gibt es etwas,
worauf man als Kundin bei der Behandlung achten sollte?
Die Vorzeichnung auf
der Haut ist das Wichtigste, denn das Permanent-Make-up nur so gut wie
die Zeichnung.
Kann man
danach sofort wieder zur Tagesordnung übergehen?
Normalerweise schon.
Manche Frauen bekommen nach einer Lippenpigmentierung leichte
Schwellungen. Auch ein Oberlid kann leicht anschwellen. Wenn man es
jedoch gut kühlt, verschwindet das aber im Laufe des Tages.
Tragen Sie
selbst Permanent-Make-up?
Ich bin ja
schliesslich das Aushängeschild meines Salons – klar habe auch ich
Permanent-Make-up. Ich habe meine Augenbrauen, Wimpernkränze und die
Lippen machen lassen!
Vereinbaren Sie
ein persönliches Vorgespräch mit Sibylle Mathis. Denn ein
Permanent-Make-up ist auch Vertrauenssache!